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DISKOTOMIE
Schmerz /Schmerzen nach Diskotomie
Die Bezeichnung Diskotomie
oder auch Nukleotom ie wird für die
operative Entfernung eines Bandscheibenvorfalls
verwendet. Den gleichen Operationszweck erfüllt die Laminek tomie, wobei aber ein oder mehrere Wirbelbögen entfernt werden.
Für die Schmerztherapie ist eine
Diskotomie deshalb relevant, weil nach einer solchen Operation leider häufiger hartnäckige
Schmerzustände verbleiben, das sogenannte Postd
iskotomiesynd
rom.
Das
Postd
iskotomiesynd
rom wird auch als
Postnuk leotomiesyndrom
oder Postd
iskektomiesynd
rom bezeichnet, unabhängig davon, ob
es mit einer pseudoradikulären oder radikulären Symptomatik (=
Krankheitszeichen die auf eine scheinbar oder tatsächlich geschädigte
Nervenwurzel zurückzuführen sind)
einhergeht. Nahezu gleiche Krankheitszeichen können auch beim Post
lam
inektomiesyndrom
bestehen.
Zwischenzeitlich faßt man anhaltende Schmerzzustände nach (auch mehrfachen)
Wir
belsäulenoperationen (Bandscheibe, aber auch operative Versteifungen) mit
dem Begriff „Fa iled Back Surger y
Synd
rom"
(FBSS) (=
Krankheitszeichen nach fehlgeschlagener Wirbelsäulenoperation)
zusammen.
Ursachen
für das Pos
t
diskotomie
syndrom:
Schlechte bzw. falsche Operationsanzeige, Operation in falscher Wirbelsäulenhöhe,
ungenügende Entlastung der Bandscheibe, Entzündungen an Wirbelkörper und
angrenzender Bandscheibe (Spondylodiscitis), verletzungsbedingte
Blutansammlung außerhalb der Gefäße (Hämatom), Verbindungsgang zum
Hirnwasser (Liquorfistel), fehlerhafte Vereinigung von Knochenteilen
(fehlerhafte Osteosynthese) u.a.m..
Drohende
Spätkomplikationen nach Diskotomie:
Instabilität der Wirbelsäule, die u.U. eine Spondylodese (=
operative Versteifung) erforderlich
macht, krankhafte Bindegewebsvermehrung nahe des Rückenmarks (epidurale Fibrose),
bindegewebsartige Verwachsungen der das Rückenmark auskleidenden
„Spinnengewebshaut“ (adhäsive Arachnoiditis), Wiederauftreten
einer Bandscheibenausstülpung (Diskushernienrezidiv), u.a.m..
Wie
kann einem
Pos
t
diskotomie
syndrom vorgebeugt
werden?
Nur durch eine korrekte Indikationsstellung (=
Begründung, Anzeige, unter Abschätzung des möglichen Nutzens und Risikos)
für den ersten operativen Eingriff
nach genauer Klärung der Schmerzursache.
Als Grund für eine
Diskotomie ist
mittlerweile das Krankheitszeichen "Rückenschmerz" oder „Kreuzschmer z“
in den Hintergrund getreten. Als relative Indikation
(= Anzeige) gilt allenfalls
ein unerträglicher, therapieresistenter
(=
nichts hilft)
Rüc
kenschmerz.
Leider sehen wir in unserer
Schmerzklinik relativ häufig Patienten nach einer
Diskotomie.
Man fragt sich natürlich zu Recht, warum wurde eine spezielle
Schmerztherapie nicht
vorher versucht ??
Das
Schmerzgeschehen bzw. ein Schmerz nach
Diskotomie wird von den Patienten unterschiedlich geschildert.
Meist verbleibet ein schon vor der Operation aufgetretener
Rückenschmerz
mit Ausstrahlung ins Bei n, bzw. treten nach einer gelinderten Phase wieder
voll auf, teilweise sogar noch verstärkt, zusätzlich häufiger auch ein
Leistenschmerz
und/oder Beinschmerz,
oft gemischt pseudoradikulär-radikulär
(=auf eine scheinbar oder tatsächlich geschädigte Nervenwur
zel zurückzuführen).
Beim
Pos
t
diskotomie
syndrom
kommt oft ein Schmerz beim Vornüberneigen hinzu.
Spezielle Schmerztherapie beim
Pos
t
diskotomie
syndrom:
Zur Behandlung eignen sich folgende Maßnahmen, wobei Dauerschmerzen
praktisch immer eine Kombination von verschiedenen Therapieverfahren
erfordern:
Medikamentöse
Schmerbehandlung:
Akut und subakut können bei einem Schmerz nach einer Diskotomie zunächst (vorwiegend) peripher wirkende
Analgetika
(= Schmerzmittel, die am Ort der
Schmerz
entstehung wirken)
eingesetzt werden, insbesondere sog. nicht steroidale Antirheumatika (=
Rheumamittel) (möglichst
langwirkende und magenschonende wie z.B. Mobec®). Besonders magenschonend und auch entzündungshemmend sind die sog. COX-2
Inhibitoren, z.B. Parecoxib (Dynastat®)
oder Etoricoxib (Arcoxia®),
allerdings scheint diese Stoffgruppe mit einem Herz-/Kreislauf-Risiko verbunden
zu sein, zumindest bei längerer Therapiedauer. Es bleibt abzuwarten, ob Parecoxib
und
Etoricoxib nicht auch noch vom Markt genommen werden, wie schon andere
Mittel dieser Stoffgruppe zuvor.
Bei stärkeren
schmerzhaften Muskelverspannungen können darüber hinaus auch Muskelrelaxanzien
(= Mittel zur Muskelentspannung) (z.B.
Norflex®, Mydocalm®) verordnet werden.
Manchmal sind aber die
Schmerzzustände nur mit zentralwirkenden Analgetika (z.B. Tramadol,
Valoron N®) (= im Gehirn bzw.
Rückenmark wirkende Schmerzmittel)
beherrschbar.
Grundsätzlich sollte gerade beim Pos
t
diskotomie
syndrom
eine längerfristige
Schmerzmittelverordnung wegen der Gefahr der Gewöhnung oder gar Abhängigkeit
vermieden werden.
Die Kombination mit schmerzdistanzierenden Antidepressiva (=
Mittel gegen Depression, aber auch bei einem chronischen Schmerz wirksam)
(z.B. Doxepin, Maprotilin) hilft in vielen Fällen Schmerzmittel
einzusparen.
Therapeutische
Lokalanästhesie
(=
Behandlung mit einem örtlichen Betäubungsmittel
bzw.
Lokalanästhetika) beim
Pos
t
diskotomie
syndrom:
Bei einem anhaltenden Schmerz nach Diskotomie sollten rechtzeitig
alternative Methoden eingesetzt werden. Eine sehr wirksame Alternative, ohne
jedes Gewöhnungs- oder Suchtpotential, ist die therapeutische Lokalanästhesie
mit einem langwirkenden örtlichen
Betäubungsmittel (z.B. Bupivacain) in Form von örtlichen
Betäubungen und Nervenblockaden.
Infiltrative
Lokalanästhesie (= Infiltration
mit einem örtlichen Betäubungsmittel):
Die einfachste diesbezügliche
Schmerztherapie im Rückenbereich besteht in der örtlichen Infiltration der
meist verspannten, an die Wirbelsäule angrenzenden Musku
latur. Je nach
segmentaler Ausdehnung reichen ca. 5-10 ml Bupivacain 0,25% bis 0,5% völlig
aus. Eine weitere Möglichkeit ist die gezielte Infiltration von
Triggerpunkten (= kleine Reizzonen
hpts. in der Mus kulatur) nach
vorheriger Identifizierung derselben.
Periphere
temporäre (= oberflächliche,
zeitlich begrenzte)
Nervenblockaden:
Zur Unterbrechung segmentaler Reflexkreise, aber auch zur Therapie von
Schmerzausstrahlungen eignen sich bei
Rückenschmerzen Blockaden
(= Betäubungen)
der korrespondierenden Nervenwu
rzeln (=
im Schmerzbereich befindliche Nervenaustrittstellen neben der Wir
belsäule).
Im Bereich der Be
ine können bei
entsprechender radikulärer oder pseudoradikulärer Schmerzausstrahlung
(= Schmerz der auf eine tatsächlich oder scheinbar geschädigte
Nervenwur
zel zurückzuführen ist)
der vordere Oberschenkelnerv (N. femoralis) und / oder der Ischiasnerv
wiederholt blockiert werden, in hartnäckigen Fällen
kontinuierlich mit
Katheter (* siehe unten).
Bei Schmerzausstrahlung in den Bereich des seitlichen und inneren
Oberschenkels gelingt mit der sog. 3-in-1-Variante die zusätzliche Betäubung
der Nerven obturatorius und cutaneus femoris lateralis.
Die
lumbale Periduralblockade (=
rückenmarknahe Betäubung im Lendenbereich),
insbesondere
kontinuierlich
mit Katheter*, ist eine sehr effektive Therapiemaßnahme
bei einem Schmerz nach Diskotomie, die allerdings nur unter stationären
Bedingungen durchgeführt werden sollte. Bei technischer Beherrschung, adäquater
Lokalanästhetika-Dosierung und Beachtung der hygienischen Belange kann das
Risiko als vertretbar eingestuft werden.
Wenn eine Periduralblockade technisch schwer oder nicht durchführbar ist
(z.B. bei Mißbildungen, Zustand nach operativer Wirbelsäulenversteifung
usw.), bietet sich besonders bei Störungen im Bereich des Plexus sacralis
(= Nervengeflecht im Bereich des Kreuzbeins) die sog. Kaudalanästhesie
(= rückenmarknahe Betäubung durch einen Kanal im Kre
uzbein hindurch)
an, die auch mit Katheter* möglich ist, sofern dieser wegen der der
Gefahr einer En
tzündung seitlich unter der Haut mittels einer
Untertunnelung weggeführt wird. Erhöht man die Menge des örtlichen Betäubungsmittels
(z.B. 20-25ml Bupivacain 0,1 bis 0,15 %) kann auch der obere Len
denbereich
erreicht werden.
Statt mit einem örtlichen Betäubungsmittel können die aufgeführten, rückenmarknahen
Blockaden auch mit einer verdünnten Morphin-Lösung durchgeführt werden,
allerdings ist dabei die oft zu beobachtende, über die Behandlungszeit
hinaus anhaltende Wirkung deutlich weniger ausgeprägt.
Bei sehr schweren und sonst kaum behandelbaren
Rückenschmerzen einschließlich
Ausstrahlung in die Le
isten oder Bei
ne kann zur Durchführung rückenmarknaher
Blockaden auch eine kleine Schmerzpumpe unter die Haut gepflanzt
werden. Das Arzneimittelreservoir der Pumpe wird dann in bestimmten Zeitabständen
durch die Haut hindurch mit Hilfe einer Spritze wieder aufgefüllt.
* Bei der sog. kontinuierlichen Blockade mit Katheter wird der dünne Kunststoffschlauch dicht an Nervengeflechte bzw. den betroffenen Nerven eingepflanzt. Die Einpflanzung erfolgt durch eine handelsübliche Kanüle hindurch, es muß also nicht „aufgeschnitten“ werden. In der Folge wird über diesen Katheter mehrmals täglich, jeweils nach Abklingen der vorangegangenen Dosis, das örtliche Betäubungsmittel völlig schmerzlos nachgespritzt. In bestimmten Fällen kann zur Verabreichung des örtlichen Betäubungsmittel durch den Katheter hindurch auch eine kleine Pumpe angeschlossen werden. Das örtliche Betäubungsmittel wird bei dieser Behandlung so dosiert, dass die grobe Kraft erhalten bleibt (bei gleichzeitiger Hemmung der Schmerzreizleitung), damit begleitend krankengymnastische Übungsbehandlungen möglich bleiben. Dass die schmerzlindernde Wirkung i.d.R. über die eigentliche Behandlungszeit hinaus anhält, ist u.a. darauf zurückzuführen, daß bei dieser Blockadebehandlung auch die sog. vegetativen Nerven betroffen sind, woraus eine sehr deutliche Durchblutungssteigerung resultiert, die einer Schmerz entstehung im operationsbedingten Narbengewebe entgegen wirkt.
Physikalische
Therapie beim Pos
t
diskotomie
syndrom:
Auch eine Elektrostimulation kann bei Rüc
kenschmerzen eine
Beschwerdelinderung herbeiführen. Die transkutane Nervenstimulation
mit Niederfrequenzgenerator über Klebeelektroden (TENS) hat den Vorteil, daß
sich die Patienten bei Bedarf selbst behandeln können. Die Elektroden
werden paarig neben der Wi rbelsäule im Schmerz
bereich aufgeklebt. Durch Veränderung
der Stimulationsfrequenz und der Elektrodengröße kann die Wirkung
optimiert werden. Die elektrische epidurale Rückenmarksstimulation
erfordert eine strenge Patientenauswahl.
Eine weitere physikalische Behandlungsmöglichkeit ist bei einem Schmerz nach
Diskotomie
die oberflächliche Kältetherapie im Schmerzbereich. Wir
verwenden einen elektrischen Kaltluftgenerator, dessen Luftstrom auf ca. -10
bis -15 Grad C abgekühlt ist.
Manche Patienten mit einem Schmerz nach Diskotomie (gilt auch allgemein für Rücke
nschmerzen)
empfinden allerdings lokale Wärmeapplikationen (Rotlicht) als besser
wirksam. Warme Bäder können ebenfalls Rücke
nschmerzen lindern.
Die Verordnung von Massagen ist auch beim Pos
t
diskotomie
syndrom
nicht immer sinnvoll.
Für den Patient mag diese Behandlung zwar angenehm sein, aber unter
schmerztherapeutischem Aspekt bringt sie nichts und führt nur zu unnötigen
Kosten.
Nahezu unverzichtbar ist aber beim Pos
t
diskotomie
syndrom die heilgymnastische
Therapie, da meist nur diese geeignet ist, einen ärztlichen
Behandlungserfolg zu sichern und längerfristig zu stabilisieren. Dabei gilt
es, die Musku latur neben der Wi
rbelsäule zu trainieren, da auf Dauer nur
eine kräftige/suffiziente Musku
latur eine statische und dynamische Schwäche
des Achsenorgans kompensieren kann.
Andere
Therapiemaßnahmen beim Pos
t
diskotomie
syndrom:
Der Vollständigkeit halber darf
Akupunktur gegen
einen Schmerz nach Diskotomie nicht unerwähnt bleiben. Auch eine
Magnetfeldtherapie
kann hilfreich sein.
Wichtig sind individuelle Instruktionen zur richtigen Haltung und
Vermeidung von übermäßigen Wirbelsäulenbelastungen (funktionelle
Ergotherapie bzw. Rückenschule).
Darüber hinaus ist anzustreben, daß die betroffenen Patienten Übungen zur
Lockerung der Musku
latur erlernen.
Die Verordnung von Hilfsmitteln wie z.B. stabilisierende Korsette sollten
dem Orthopäden vorbehalten sein.
Hypnoide (= bewußtseinsverändernde)
Verfahren wie autogenes Training
oder progressive Relaxation nach Jakobson sind eine sinnvolle Ergänzung der
Gesamtstrategie, da auch sie zu einer muskulären Entspannung führen,
ebenso Biofeedback (= Registrierung
und Rückmeldung bioelektrischer Signale).
Psychotherapeutische Interventionen
(psychologische
Schmerztherapie) können beim ausgeprägten „Psychosomatischen Schmerz“ angezeigt sein,
da auch verdrängte Konflikte muskuläre Verspannungen und Schmerz
en verstärken
können.
Bei einem längerfristig bestehenden Schmerz nach Diskotomie ist davon auszugehen, daß bereits ein Chronifizierungsgrad II oder III (Mainzer Stadieneinteilung) vorliegt. In diesen Fällen ist eine rein somatische (= körperliche) Behandlung kaum mehr ausreichend, sondern es müssen zusätzlich psychologisch /psychotherapeutische Interventionen erfolgen.
A
Abdoninaler Schmerz,
Chronischer
Abdominalschmerz,
abdomineller Schmerz,
Achillessehnenschmerzen,
Afterschmerz,
Algurie,
Amputation,
Analschmerz,
Apoplexia,
Armschmerz,
Arthralgie,
Arthritis,
Arthropathien,
Arthrose (www-1-arthrose.de),
Arthrosen,
B
Bakterielle Arthritis,
Bandscheibenschaden,
Bandscheibenschmerz,
Bauchschmerz (www.bauch-schmerz.de),
Bauchschmerzen (1), Bauchschmerzen
(www.bauchschmerzen.org)(2),
Beckenringsyndrom,
Beckenschmerz,
Beingeschwüre,
Beinschmerz,
Berührungsschmerz,
Bewegungsschmerzen,
Blasenschmerz,
Borrelieninfektion (www.borrelieninfektion.de),
Brachialgie,
brennende Füße,
brennender Schmerz,
Brennschmerzen,
Brustentfernung,
Bursitis,
Brustkorbschmerz,
Brustschmerz,
Bursitiden,
Brustwirbelsäule,
C
Cephalgie,
Cephalgien,
Cervicalsyndrom,
Chondropathie,
Chronic pelvic pain,
chronische Bauchschmerzen
(www.crohn-krankheit.de/bauchschmerzen),
chronische Gastritis,
chronische Kopfschmerzen (www.kopfschmerzen.li),
chronischer Kopfschmerz (1) (www.1-kopfschmerz.de)
chronischer Kopfschmerz
(2) (www.1-kopfschmerz.de/kopfschmerz),
chronische Kreuzschmerzen (www.kreuzschmerzen.li), chronische
Rückenschmerzen
(www.1-rueckenschmerzen.de),
chronischer Rückenschmerz (www.1-rueckenschmerz.de), Chronischer
Schmerz
(www.schmerz-chronischer.de)
D
Dammschmerz,
Darmschmerz,
Dauerkopfschmerzen,
Dauerschmerzen,
Daumenschmerzen,
Diabetisches Fußsyndrom (www.fussyndrom.de),
Diskusprolaps (www.diskusprolaps.com),
Diskotomie (www.diskotomie.de),
Dorsalgie (www.dorsalgie-schmerztherapie.de),
Durchblutungsstörungen,
Durchbruchschmerzen,
Dysästhesie,
Dyspepsie
E
Eingeweideschmerzen,
Eitrige Arthritis,
Ellbogenschmerzen,
Enddarmschmerz,
Engpaß-Syndrom,
Enthesopathie,
Entzündung,
Entzündungsschmerzen,
chronischer
Extremitätenschmerz
F
Fersenschmerzen,
Fingerarthrose,
Fingerschmerzen,
Flankenschmerz,
Flanken,
Fußgelenkschmerzen, Fußschmerz (www.fussschmerz.com),
Fußschmerzen,
Fußsohlenschmerzen,
Fußsyndrom
G
Ganzkörperschmerzen,
Gastritis,
Gehirninfarkt, Gelenkkrankheiten,
Gelenksarthrose,
Gelenksentzündung (www.gelenksentzuendung.de),
Gelenkerkrankung,
Gelenkserkrankung,
Gelenkrheuma,
Gelenkrheumatismus,
Gelenkschmerzen in der Hüfte,
Gelenkschmerz (www.gelenkschmerz.co.uk),
Gelenkschmerzen (1),
Gelenkschmerzen (www.gelenkschmerzen.org)
(2),
Genickschmerzen,
Genitalschmerz (www.genitalschmerz.de),
Geräusche in den Ohren,
Gesäßschmerz,
Gesichtsneuralgien,
Gesichtsschmerz (www.gesichtsschmerz.com),
Gliederschmerz
(http://www.glieder-schmerz.de),
Glossodynie,
Gonalgie,
H
Halbseitenkopfschmerz,
Handgelenksschmerzen,
Handschmerzen,
Hemialgie,
Hemicrania,
Hinterkopfschmerz,
Hirnischämie,
Hodenschmerz,
Hüftgelenke,
Hüftgelenksentzündung,
Hüftschmerz,
Hüftgelenksschmerzen,
Hüftgelenkschmerzen,
Hypästhesie,
Hyperalgie,
Hyperpathie,
I
Idiopathischer Kopfschmerz,
Insertionstendopathie,
Ischämie (www.ischämie.com
/ www.xn--ischmie-8wa.com),
Ischämiesyndrom,
Ischialgien,
Ischias (www.ischias.co.uk),
Ischiasbeschwerden,
Ischämischer Schmerz,
Ischiasschmerzen
K
Karzinom,
Karzinompatienten,
Kephalgie,
Kiefergelenksschmerzen,
Kieferschmerz,
Kniegelenksentzündung,
Kiefergelenksyndrom,
Kieferschmerzen,
Knieschmerz (www.knieschmerz.org),
Knochenentzündung (www.knochen-entzuendung.de),
Knieschmerzen,
Knochenhautentzündung (www.knochenhaut-entzuendung.de),
Knochenmarkentzündung (www.knochenmarkentzuendung.de),
Knochenschmerz,
Knöchelschmerzen,
Kombinationskopfschmerzen,
Kompressionssyndrome,
Kopfschmerzanfall
((auch Migräne (www.migraene.co.uk)),
Kopfschmerzen (www.1-kopfschmerzen.de)
(1),
Kopfschmerzen (2),
Kopfschmerzen
(3), Kopfschmerz (www.kopfschmerz.co.uk),
Kopfschmerzen-Behandlung,
Kopfschmerzerkrankungen,
Kopfschmerzsyndrome,
Kostoklavikuläres Syndrom,
Koxalgie,
Krampf in den Waden,
Krebsleiden,
Krebspatienten,
Kreuzbeinschmerzen,
Kreuzschmerz (www.kreuz-schmerz.com),
Kyphose (www.kyphose.de)
L
Leibschmerz,
Leistenschmerz,
Lendenschmerz,
Lumbalsyndrom (www.lumbal-syndrom.de),
Lymphstauung,
M
Magenschmerz,
Malignompatienten,
Magenschmerzen (www.magenschmerzen.org),
Malignomschmerzen,
Mammaamputation,
chronische
Mastalgie,
Mittelfußschmerzen,
Mononeuritis,
Mononeuropathien,
Muskel-Muskeln-Muskulatur,
Muskelschmerz,
Muskelkrampf,
Muskelverkrampfung,
muskuloskelettaler
Schmerz, Myoarthropathie, chronisches
myofaciales Schmerzsyndrom,
myofasciales Schmerzsyndrom,
myofasziales Schmerzsyndrom,
myofasziale
Schmerzsyndrome,
myofaciale
Dysfunktion
N
Nackenkopfschmerzen,
Nackenschmerz,
Narbenschmerzen,
Nasoziliaris-Neuralgie,
Neoplasma,
Nervenentzündungen,
Nervenerkrankung,
Nervenkompression,
Nervenkompressionssyndrome,
Nervenläsion,
Nervenleiden
(www.nervenleiden.com),
Nervenschmerzen,
Nervenschäden,
Nervenstörung,
Nervenverletzung (www.nervenverletzung.com),
Nervenwurzelkompression,
Neuralgie,
Neuropathien,
Neuropathie,
Neuropathischer
Schmerz,
Nierenschmerz
O
Oberbauchschmerz,
Oberschenkelschmerz,
Ohrschmerz (www.ohr-schmerz.de),
Ohrenschmerzen,
Organschmerz,
Orofazialer Schmerz,
oromandibuläre Dysfunktion,
Osteitis,
Osteoporose (www.osteoporose-1.de),
Ostitis,
Ostitis pubis
P
Parästhesie,
Penisschmerz,
Periostitis,
Polyarthritis (www.poly-arthritis.com),
Polymyalgia,
Polyneuropathie (www.polyneuropathie.com),
Polyneuropathien,
Polyradikulitis,
Postthrombotisches Syndrom,
primärer
Kopfschmerz,
Proktalgie,
Protrusion,
Pseudoradikuläres Syndrom,
Q
Querschnittsyndrom
R
Rachenschmerzen,
Radikuläres Syndrom,
Radikulopathie,
Referred pain,
Rektumresektion,
Rheumaschmerz,
Rheumaschmerzen,
Rippenschmerz,
Rückenschmerz (www.xn--rckenschmerz-dlb.com)(1),
Rückenschmerz (www.xn--rckenschmerz-dlb.com/rueckenschmerz)(2),
Rückenschmerz (3),
Rücken-Schmerz-Behandlung,
Rückenschmerzen (www.rueckenschmerzen.li)(1),
Rückenschmerzen
(www.dauerschmerzen.de/rueckenschmerzen)(2),
Rundrücken (www.xn--rundrcken-u9a.de),
Ruheschmerz
S
Sausen in den Ohren,
Schläfenkopfschmerz,
Schienbeinschmerzen,
Schläfenschmerzen,
Schleimbeutelentzündungen,
Schleudertrauma (www.schleudertrauma.li),
Schmerz (www.1-schmerz.de)
(1),
Schmerz (2),
Schmerz-chronischer,
Schmerz-neuropathischer,
Schmerz und Depressionen (www.schmerz-depressionen.de),
Schmerz im Abdomen,
Schmerz nach Amputation,
Schmerz im Bauch,
Schmerz der Beine,
Schmerz in der Bauchhöhle,
Schmerz im Becken,
Schmerz im Bein,
Schmerz in den Beinen,
Schmerz bei
Berührung,
Schmerz bei
Berührungen,
Schmerz bei Bewegung,
Schmerz bei
Bewegungen,
Schmerz in der Blase,
Schmerz in der Brust,
Schmerz der Eingeweide,
Schmerz in den
Extremitäten,
Schmerz in den
Fersen,
Schmerz der Füße,
Schmerz in der Flanke,
Schmerz im Fuß,
Schmerz am Gaumen,
Schmerz im Gelenk,
Schmerz in den
Gliedern,
Schmerz in der Harnblase,
Schmerz in der Hüfte,
Schmerz in den
Hüften,
Schmerz bei Karzinom,
Schmerz im Kiefer,
Schmerz im Kiefergelenk,
Schmerz im Knie,
Schmerz im
Kniegelenk,
Schmerz im Knochen,
Schmerz im Kopf,
Schmerz im Kreuz,
Schmerz in der Leiste,
Schmerz im Rücken,
Schmerz in der Schläfe,
Schmerz in der Schulter,
Schmerz-myofaszialer,
Schmerzanfall,
Schmerzattacke,
Schmerz im Brustbein,
Schmerz im Brustkorb,
Schmerz im Darm,
Schmerz im Gaumen,
Schmerz im Gesicht,
Schmerz in der Hand (www.hand-schmerz.de),
Schmerz im Hoden,
Schmerz im Hüftgelenk,
Schmerz im Leib,
Schmerz im Magen,
Schmerz im Nacken,
Schmerz der Nase,
Schmerz im Ohr,
Schmerz im Oberbauch,
Schmerz im
Oberschenkel,
Schmerz im Rücken,
Schmerz
im Schultergelenk,
Schmerz im
Steißbein,
Schmerz im Thorax,
Schmerz im Unterarm,
Schmerz im Unterleib,
Schmerz im Schienbein,
Schmerz im
Unterbauch, Schmerz in
der Wade, Schmerz bei Tumor,
Schmerz in der Wade,
Schmerz-viszeraler,
Schmerzerkrankung,
Schmerzkliniken,
Schmerzkrankheit,
Schmerzproblem,
Schmerzstörung,
Schmerzsyndrome,
Schulter-Arm-Schmerz,
Schultergelenkschmerzen,
Schulterschmerzen,
Sehnenscheidenentzündung,
Sehnenschmerzen,
sekundärer Kopfschmerz,
Somatischer
Schmerz,
Spondylosis deformans,
Spontanschmerz,
Sprunggelenkschmerzen,
Stirnkopfschmerz,
Stirnschmerzen,
Störung der Durchblutung,
Stumpfschmerzen,
symptomatischer Kopfschmerz,
Syndrom-myofasziales,
T
Tendinopathie,
Tendinosen,
Tendomyopathien,
Thoraxschmerz,
Trigeminusschmerz,
Tumorleiden,
Tumorpatienten, Tumorschmerzen
U
Überlastungssyndrom,
Übertragungsschmerz,
Unterbauchschmerz,
Unterleibsschmerz,
Unterleibschmerzen,
Unterkiefer-Schmerz
V
Vaskulärer
Kopfschmerz,
Vasomotorischer Kopfschmerz,
venöse
Durchblutungsstörungen,
Verschlußkrankheiten,
Vertebralsyndrome,
Virale Arthritis,
Viszeraler Schmerz,
Visceraler Schmerz, Vorfußschmerzen,
Vulvodynie,
W
Wadenschmerz,
Wangenschmerzen,
Weichteilrheuma,
Weichteilrheuma,
chronischer
Weichteilschmerz,
Wirbelsäulensyndrome,
Wirbelsäulenverkrümmung,
Wurzelkompressionssyndrom,
Wurzelreizsyndrome,
Wurzelsyndrome
Z
Zahnschmerz,
Zeckenstich (www.zeckenstich.com),
zentraler Schmerz,
Zervikogener Schmerz,
Zosterschmerzen,
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Zungenschmerz
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